Seit über zehn Jahren bringen wir IT in die Energiewirtschaft. Dorthin, wo sie funktionieren muss, nicht nur gut gedacht sein darf. In einer Branche, die sich ständig verändert und trotzdem verlässlich bleiben muss.
Uns treibt die Arbeit mit Menschen an. Denn viele Teams erleben im Alltag genau das Gegenteil von Fortschritt: manuelle Routinen, kleinteilige Wiederholungen, Aufgaben, die ermüden statt herausfordern – Arbeit, bei der man am Ende des Tages spürt, dass man nicht wirklich vorangekommen ist.
Wir schaffen technische Lösungen, die genau hier ansetzen: Automatisierung mit Sinn und Verstand, damit Technik wieder für Menschen arbeitet – nicht umgekehrt. So entsteht Entlastung, Luft zum Atmen und das Gefühl, wieder gestalten zu können, statt im Stillstand festzuhängen.
Im Ergebnis gewinnen Teams Zeit, Energie und neue Begeisterung für das, was wirklich Wirkung entfaltet.
Ganz konkret heißt das: Wir sorgen dafür, dass zentrale Systeme in Energieunternehmen nicht nebeneinander arbeiten, sondern miteinander. Dort, wo kritische Infrastruktur auf dynamische Marktanforderungen trifft, verbinden wir Abrechnung, Datenhaltung und Produktwelten mit Vertrieb, Marktkommunikation und neuen digitalen Fähigkeiten.
So entstehen durchgängige Prozesse statt Brüche, weniger manuelle Umwege und IT, die den Alltag wirklich leichter macht – stabil im Betrieb und flexibel genug für Veränderung.
Aus über 200 Projekten in der Energiewirtschaft wissen wir, wie komplex die Realität großer Versorger ist. Entscheidend ist nicht die Idee auf dem Papier, sondern dass Lösungen sauber integriert sind und im laufenden Betrieb zuverlässig wirken.
Ein Beispiel dafür ist unsere Arbeit mit E.ON im Umfeld des zentralen Ordermanagement- und Logistiksystems. Dort laufen konzernweit Fulfilment-, Logistik- und Abrechnungsprozesse zusammen – ein System, bei dem Stabilität nicht optional ist, sondern Grundlage für den operativen Alltag.
Genau in solchen hochvernetzten Landschaften entsteht jedoch ein typisches Muster: Anomalien sind schwer zu erkennen, Meldungen erzeugen Rauschen, echte Probleme verstecken sich zwischen vielen Signalen. Für Teams bedeutet das oft stundenlange manuelle Recherchen über Systemgrenzen hinweg – mit dem Gefühl, ständig zu reagieren, statt wirklich voranzukommen.
Seit Ende 2025 übernimmt ein eigener Anomalie- und Support-Agent genau diese Arbeit: Er erkennt Auffälligkeiten frühzeitig, analysiert sie im Kontext und schlägt konkrete Lösungen vor – auf Wunsch setzt er sie sogar direkt um. So wird aus operativem Druck wieder Handlungsspielraum. Der Support gewinnt Zeit zurück, Tickets sinken deutlich, und das Team kann sich auf die Aufgaben konzentrieren, die wirklich Wirkung entfalten.